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Thema: Neue Google-Ausgabe

  1. #31
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    Was der neue Google-Suchalgorithmus für Händler bedeutet:


    https://www.internetworld.de/online-...m_medium=email
    anwalt24.org * checkups.de * e-büro.biz * e-büro.com * gefässchirurgie.net * luege.com * online-checks.de *

  2. #32
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    Zitat Zitat von Adomino Beitrag anzeigen
    Andererseits bedeutet das dann aber auch wieder, dass es noch wichtiger wird für die Startups beschreibende Domains zu verwenden. Wenn irgendwelche erfundene Begriffe sind zwar günstig wenn man sie beschafft da sie zumeist frei sind, aber andererseits merkt man sich die Domain auch nur sehr schwer. Wenn Google somit die Domain nicht mehr anzeigt, dann wird es auch für Firmen schwerer dass Leute sich die Domain merken. Somit bleibt den Firmen nichts anderes übrig als beschreibende Domains zu kaufen um die Chance zu haben, dass wenn ein User auf die Webseite kommt, sich die Domain auch schnell merkt, da die Domain ja nicht mehr in den Suchergebnissen erscheint.

    Es kommt somit ganz darauf an wohin die Reise geht. Wenn Google nur die ganze URL wegnimmt und nur mehr die Domain anzeigt ist das gut für den Domainhandel, da hierbei die Domain in den Vordergrund gelangt. Wenn die Domain gar nicht mehr angezeigt wird, dann ist das auch gut für den Domainhandel, denn das setzt zumindest die Startups unter Druck, beschreibende Domainnamen zu kaufen damit sich der User den Domainnamen leichter merkt.
    Ich mag deinen Optimismus. Und du hast die Expertise im High-End-Domain-Bereich und die entsprechenden Verkäufe, aber mal 'ne andere Sichtweise:

    Ambitionierte deutsche Start-ups denken international und benötigen keine beschreibende deutsche Domains, weil der Business Plan auf internationale Märkte ausgelegt ist. Zalando, Google, Amazon kann man sich eigentlich ganz gut merken und gelten international. Bei "erfundenen Marken" habe ich die Imagebildung viel besser in der Hand als bei generischen Begriffen für die Ländermärkte. Und "erfundene Begriffe" können sich Besucher auch ganz gut merken, wenn sie erst mal auf der Website sind. Generische Domains können dann Zusatz-Domains für Werbung usw. sein, aber nicht für internationale Markenbildung.

    Und kleinere Start-ups sind auf generische deutsche Domains auch nicht angewiesen. Die "erfinden" nämlich Begriffe für lau und bauen sich auf den Plattformen wie Amazon, Instagram, Facebook ihre eigene Marke auf. Eine Domain oder gar extra Webshop ist gar nicht notwendig. Die Marke zählt; eine Domain ist ein nettes Gimmick, aber absolut verzichtbar. Shoppable Content, Shoppable Ads mit direkten Payment-Lösungen bieten die Unabhängigkeiten von Google-Reichweite. Man ist unter XYZ1805 bekannt und hat seine Umsätze auf den entsprechenden Plattformen; man registriert sich die entsprechenden Domains fürn paar Euro, aber gibt sicherlich keine hoch fünfstellig oder gar sechsstellig für 'ne deutsche generische Domains aus.
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  3. #33
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    Zitat Zitat von Konsul Beitrag anzeigen
    ........ Die Marke zählt; eine Domain ist ein nettes Gimmick, aber absolut verzichtbar.....
    Natürlich ist eine generische Domain absolut verzichtbar. z.B. Du willst gebrauchte Autos verkaufen: gebrauchtwagen*de => gibt es nur einmal. Willst Du trotzdem in diesem Bereich tätig werden => auto*de + autos*de....
    Wenn diese Domains auch bereits registriert sind und nicht zum Verkauf stehen, dann hast Du wohl keine Möglichkeit mehr eine generische Domain in diesem Bereich doch zu bekommen. Bedeutet es, dass wenn du keine generische Domain kriegen kannst, die Idee gebrauchte Autos online zu verkaufen einfach aufgeben sollst? Natürlich nicht! Was für ein Blödsinn. Nimm einfach labulu*de und geht schon.

    - Kann man labulu*de erfolgreich machen? Natürlich ja!

    - Ist die Bekanntmachung von labulu*de mit viel mehr Aufwand als gebrauchtwagen*de verbunden? Natürlich ja!

    - Muss man die Domain gebrauchtwagen*de unbedingt haben, um erfolgreich eine Plattform aufzubauen? Natürlich nicht!

    Fazit: es ist egal, ob du eine generische Domain nimmst oder Fantasienamen wählst, aber generische Domain ist immer die bessere Wahl, falls diese Wahl überhaupt besteht und sich finanziell lohnt.

    Und warum soll eine generische Domain schlechter sein als ein Fantasiebegriff? Z.B. eine deutsche Firma will Tore verkaufen und sichert sich die Domain TOR*de. Kann man diese Domain denn nicht international bekanntmachen? Dann eben TOR*com. Die Domain ist für jeden deutschspachigen Menschen generisch und gleichzeitig hört sich nach einem Fantasiebegriff für z.B. einen Engländer, aber trotzdem kurz und leicht zu merken.

    Das ist doch klar wie Tag und Nacht, dass eine generische Domain fast immer besser ist als irgendein Fantasiename, oder? Eine völlig andere Frage ist es, ob es sich überhaupt lohnt eine generische Domain für z.B. 400.000 EUR oder mehr zu kaufen oder doch das Geld in die Werbung, Maschinen, bessere Homepage, in das Know-How, Patent, Mitarbeiter usw. usv. zu investieren.

    Das eine schließt doch das andere nicht aus. Wenn ich genug Geld zur Verfügung habe und eine Autobörse in Deutschland starten will, dann ist die Domain auto*de/gebrauchtwagen*de IMMER die bessere Wahl, als irgendein Fantasiename.

    LG,
    Cumaru

  4. #34
    Erfahrener Benutzer Avatar von Adomino
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    Ich gehe Dir hier völlig recht. 99,9% der Startups bleibt nichts anderes übrig als eine billige Alternative zu nehmen da sie eben überhaupt kein Geld haben. Die meisten haben nicht einmal 1000 EUR für einen Domainnamen. Das erlebe ich x-Mal. Die haben ein Budget von 200-500 EUR und wenn die die Wunschdomain nicht bekommen, nehmen die eben einen erfundenen Begriff.

    Aber was die wenigsten bedenken ist die rechtliche Gefahr wenn man einen erfundenen Begriff nimmt. Ich beschäftige mich hier schon sehr lang mit dem Thema und viele unterschätzen einfach die große Gefahr das sie hier eine Markenschutzverletzung oder Titelschutzverletzung begehen und im schlimmsten Fall, nur weil sie nicht ordentlich recherchiert haben, die Umsätze der letzten 3 Jahre an den Kläger bezahlen müssen.

    Hier geht es ja nicht nur um bekannte Marken die es schon lange gibt. Es kann auch durchaus sein, wenn eine Marke zwar angemeldet aber noch nicht veröffentlicht ist. Dann kann man gar nicht im Markenregister recherchieren da die zuvor von der Konkurrenz angemeldete Marke überhaupt noch nicht sichtbar ist.

    Aber es geht ja nicht nur um Markenrechte sondern auch um Titelrechte. Man muss nicht nur die Marken recherchieren die gleich oder ähnlich (!) sein können, sondern auch die möglichen anderen Webseiten die es bereits gibt. Denn auch hier reicht eine Verwechslungsgefahr für Unterlassungsansprüche.

    Ganz schlimm sind dann die Fälle, wenn es um ausländische Werktitelrechte geht und der Kläger behauptet einfach, dass er in Deutschland Werktitelrechte hat. Da reicht es vor dem deutschen Gericht bereits, wenn er die Absicht hatte, in Deutschland tätig zu sein. Das kann aber niemand wissen ob irgend jemand z.B. in den USA die Absicht hatte in Deutschland tätig zu sein.

    Natürlich auch gefährlich sind hier die Fälle, wo jemand eine internationale Marke z.B. USA angemeldet hat und dann innerhalb von 6 Monaten dann die Priorität der internationalen WIPO Marke für die Anmeldung einer deutschen Marke oder EU-Marke verwenden kann. d.h. z.B. die internationale Marke für den Geltungsbereich USA wurde am 2.1.2019 angemeldet, die Domain wurde am 1.5.2019 angemeldet und dann wird am 30.06.2019 eine deusche und EU-Marke angemeldet aber der Schutz ist seit dem 2.1.2019 in Deutschland und der EU - mit 5 Jahre Benutzungsschonfrist !


    Außerdem müsste man praktisch alle (!) Markenregister von allen anderen 27 Mitgliedsstaaten auch kontrollieren. Denn auch hier besteht die Möglichkeit aufgrund einer nationalen Marke z.B. Frankreich mit der Priorität der französischen Marke eine EU-Marke anzumelden und hat dann somit auch Schutz in Deutschland und Österreich - auch wieder mit einer 5 Jahre Benutzungsschonfrist.

    Nach der aktuellen Rechtsprechung reicht bei einer EU-Marke auch nur die Benutzung in einem EU-Staat. d.h. wenn jemand eine EU-Marke anmeldet und das Portal ist nur französisch, kann er trotzdem in Deutschland auf Unterlassung klagen.


    Bei einem beschreibenden Domainnamen kann das alles nicht eintreffen, außer der Begriff ist so dermaßen bekannt, dass ein Bekanntheitsschutz gilt. Aber dann ist die Wahrscheinlichkeit sowieso gegen Null, dass die .de Domain nicht nicht registriert ist.

    Um Domains verkaufen zu können, muss man sich deshalb im Markenrecht SEHR GUT (!) auskennen. Leider vergessen das die meisten Domainhändler und auch Firmen die Domains kaufen oder registrieren was für Gefahren sie hier haben können, wenn sie einen NICHT-beschreibenden Begriff registrieren. Es muss ja nicht einmal absichtlich sein. Mit etwas Pech muss man die Gewinne bzw. teilweise sogar die Umsätze der letzten 3 Jahre bezahlen (Verletztergewinn) und dann bleibt nichts mehr übrig als Insolvenz anzumelden - nur weil man zu Beginn etwas gespart hat mit dem Domainnamen.

    Das Problem das ich nur habe ist, dass man jemanden der einen Domainnamen kaufen will nicht das ganze Markenrecht erklären kann weil das sehr komplex ist und viele das überhaupt nicht interessiert. Die wollen nur günstig einen Domainnamen kaufen und mit dem Projekt beginnen. An die Gefahren denken die allerwenigsten Leute. Ich habe aber auch keine Lust für einen Domainnamen den ich um 2000 EUR verkaufen möchte, tagelang oder wochenlang ihm zu erklären warum es rechtlich gefährlich ist, einen erfundenen Begriff zu verwenden - abgesehen davon, dass der Markenaufbau in Summe viel teurer ist als wenn man gleich ein gutes "Fundament" d.h. einen beschreibenden Domainnamen kauft und dann vielleicht etwas langsamer aber dafür sicherer das Projekt aufbaut.

    Ich werde vielleicht in Zukunft eine Ratenzahlung in Adomino einbauen. Das mit dem Pachtkauf war zwar eine gute Idee, aber die Umsetzung war zu kompliziert und die wenigsten haben den Pachtzins bezahlt. Das mache ich sicher nicht mehr da ich praktisch mehr als die Hälfte verklagen hätte müssen weil sie nicht bezahlt haben.
    Geändert von Adomino (10.11.2019 um 23:24 Uhr)
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  6. #35
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    Zitat Zitat von Adomino Beitrag anzeigen

    Nach der aktuellen Rechtsprechung reicht bei einer EU-Marke auch nur die Benutzung in einem EU-Staat. d.h. wenn jemand eine EU-Marke anmeldet und das Portal ist nur französisch, kann er trotzdem in Deutschland auf Unterlassung klagen.
    Welche Urteile gibt es denn da (Links?)?

  7. #36
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    Zitat Zitat von realone Beitrag anzeigen
    Welche Urteile gibt es denn da (Links?)?
    Wegen des Bekanntheitsschutz und der vom EuGH in seiner Chevy/General-Motors aufgestellten 5 Kritierien hat dies der BGH anschließend auch übernommen.

    https://openjur.de/u/850765.html

    https://openjur.de/u/227099.html

    Gemäß der Kammergericht Berlin Entscheidung 5 U 60/11 vom 15.4.2015 und nachfolgend der BGH-Entscheidung 1 ZR 196/15 die die KG Berlin Entscheidung bestätigte, reicht es aber sogar aus, wenn ein Gericht nur ein Kriterium erfüllt d.h. wenn ein paar Berichterstattungen in Online-Magazinen erfolgten die z.B. eine Software als "neu" betrachten um einen Bekanntheitsschutz anzunehmen. Sofern ein Bekanntheitsschutz angenommen wird, darf der Kläger sämtliche Mit-Markenbesitzer (anderer Klassen) verklagen und Schadensersatz 3 Jahre rückwirkend verlangen.

    Das kann sehr lukrativ sein, denn wenn ein Mit-Markenbesitzer (gleiches oder ähnliches Zeichen, egal welche Klasse) Milliarden-Gewinne gemacht hat, dann kann er auch diese gemäß dem Verletztergewinn beanspruchen.

    Der EuGH hat in seiner ONEL/OMEL Entscheidung entschieden, dass ein Land ausreichen kann. Der BGH hat daraus seine Rechtsprechung entwickelt z.B. Faberge, dass Deutschland ausreicht um eine rechtserhaltende Benutzung einer Unionsmarke anzunehmen.
    Geändert von Adomino (12.11.2019 um 00:11 Uhr)
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  8. #37
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    Zitat Zitat von cumaru Beitrag anzeigen
    Natürlich ist eine generische Domain absolut verzichtbar. z.B. Du willst gebrauchte Autos verkaufen: gebrauchtwagen*de => gibt es nur einmal. Willst Du trotzdem in diesem Bereich tätig werden => auto*de + autos*de....
    Wenn diese Domains auch bereits registriert sind und nicht zum Verkauf stehen, dann hast Du wohl keine Möglichkeit mehr eine generische Domain in diesem Bereich doch zu bekommen. Bedeutet es, dass wenn du keine generische Domain kriegen kannst, die Idee gebrauchte Autos online zu verkaufen einfach aufgeben sollst? Natürlich nicht! Was für ein Blödsinn. Nimm einfach labulu*de und geht schon.

    - Kann man labulu*de erfolgreich machen? Natürlich ja!

    - Ist die Bekanntmachung von labulu*de mit viel mehr Aufwand als gebrauchtwagen*de verbunden? Natürlich ja!

    - Muss man die Domain gebrauchtwagen*de unbedingt haben, um erfolgreich eine Plattform aufzubauen? Natürlich nicht!
    Der von dir zitierte Teil bezog sich auf kleinere Start-ups. Die "Marke" ist ihr jeweiliger Social-Media-Profilname bei Instagram, Facebook usw. Dort ist die Zielgruppe und das Geschäft läuft in Zukunft noch stärker direkt über die Plattformen ab - ohne die Notwendigkeit irgendeiner Google-Reichweite oder -Bekanntheit.

    Es ist gar nicht notwendig, labulu*de mit viel Aufwand bekannt zu machen, weil sich die Bekanntheit durch den Erfolg als labulu auf den Plattformen ergibt. Man ist als labulu bekannt und erfolgreich und muss es nicht erst durch eine Domain welcher Art auch immer werden. Die Domain ist für die Bekanntheit und das Business verzichtbar.

    Zitat Zitat von cumaru Beitrag anzeigen
    Und warum soll eine generische Domain schlechter sein als ein Fantasiebegriff? Z.B. eine deutsche Firma will Tore verkaufen und sichert sich die Domain TOR*de. Kann man diese Domain denn nicht international bekanntmachen? Dann eben TOR*com. Die Domain ist für jeden deutschspachigen Menschen generisch und gleichzeitig hört sich nach einem Fantasiebegriff für z.B. einen Engländer, aber trotzdem kurz und leicht zu merken.

    Das ist doch klar wie Tag und Nacht, dass eine generische Domain fast immer besser ist als irgendein Fantasiename, oder?
    Einen - den wichtigsten - Grund habe ich bei ambitionierteren Start-ups schon genannt: die Internationalisierung muss immer schon vorausgedacht werden, um die Investoren glücklich zu machen und um auf internationalen Märkten einheitlich aufzutreten. Ein wichtiger weiterer Grund: ein einziger generischer Begriff kann oftmals gar nicht das angedachte Produkt- und Service-Portfolio exakt abbilden. Dementsprechend beschneidet man sich mit einer generischen Domain Entwicklungsmöglichkeiten. Des Weiteren ist die Marken- und Imagebildung bei der Kundenansprache mit Phantasiebegriffen viel besser umsetzbar.

    Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass in der folgenden Liste von 80 deutschen Digital-Unternehmen die meisten mit irgendwelchen erfundenen Begriffen ganz gut gefahren sind: https://www.deutsche-startups.de/201...umsatz-machen/ (windeln.de und brillen.de sind die Ausnahmen).

    Adomino war der Meinung, dass Startups nun vermehrt beschreibende Domains verwenden müssten, damit User, wenn sie über Google auf die Webseite kommen, sich die Domain auch schnell merken können. Ich denke, ein User kann sich eben auch ganz gut einen Phantasienamen ausgezeichnet merken. Und Google ist nur eine Plattform unter vielen im Internet. Diese Google-Zentrierung gibt es doch schon längst nicht mehr.

    Adominos Ansatz gilt daher vielleicht besonders eher für "mittlere" Start-ups, die über Google Reichweite aufbauen und nicht Unsummen investieren wollen und klar auf Deutschland als Absatzgebiet begrenzt sind.
    Geändert von Konsul (13.11.2019 um 17:32 Uhr)
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  9. #38
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    Zitat Zitat von Konsul Beitrag anzeigen
    Adominos Ansatz gilt daher vielleicht besonders eher für "mittlere" Start-ups, die über Google Reichweite aufbauen und nicht Unsummen investieren wollen und klar auf Deutschland als Absatzgebiet begrenzt sind.
    Ich spreche von kleinen bis mittlereren Startups, Du von großen Startups. Bei großen Startups ist der Preis einer Domain auch schon nicht mehr so interessant da die lieber einen erfundenen Begriff nehmen und Millionen an Werbung investieren z.B. Zalando. Es gibt ungleich viel mehr kleine oder mittlerer Startups als große Startups. Große Startups sind nicht meine Zielgruppe sondern nur kleine Startups, die keine Millionen haben eine Marke aufzubauen.

    Ich Kunde von mir (ein kleines Startup) hat das genau richtig gemacht. Er hat die weine.de bei mir mit Pachtkauf erworben und hat nun eine perfekte Domain für sein Projekt. Eine gute Entscheidung von ihm. Ich glaube er ist hier auch im Forum.
    Geändert von Adomino (13.11.2019 um 23:06 Uhr)
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