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Thema: Das Ende der Keywords

  1. #11
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    Zitat Zitat von Mincemeat Beitrag anzeigen
    Die Realität ist, in meiner Branche, eine andere. Man kauft eben keine teuren Domainnamen, sondern kreiert ein brandingfähiges Kunstwort:

    smava
    revolut
    monese
    n26
    fidor
    holvi
    bunq
    vimpay

    Auch große Konzerne machen das so. Beispiel gefällig?
    -yomo (Sparkassen)
    -fyrst (DeuBa)

    Das letzte mal, dass in der Branche eine generische Domain projektiert wurde, war www.onlinekonto.de (mein Projekt).
    Ich tippe mal, Apps unterliegen Halbwertszeiten, die das klassische Domainname System nicht zu überdauern vermögen. Apss sind zudem abhängig davon wie lange Walled Gardens wie Apple und Google den Ton im Internetbusiness angeben, während prägnante Keyworddomains auch als fruchtbare Inseln gut überleben können, sollten die grossen Konglomerate im WWWOzean in vielleicht nicht mehr ferner Zukunft untergehen.

    Flippige App Brands zielen eher auf die Generation Pokemon und Hüpf Dich Grün, die bevorzugt das anklicken was ihnen vorgekaut unter die Nase gerieben wird. Brands sind da oft nur von kurzer Dauer.

    Es geht doch nichts über einen prägnanten oft beschreibenden Domainnamen. Wüsste nicht warum da kein Brandingpotential vorhanden ist?!

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von Adomino
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    Zitat Zitat von Rheinlaender Beitrag anzeigen
    Ich tippe mal, Apps unterliegen Halbwertszeiten, die das klassische Domainname System nicht zu überdauern vermögen. Apss sind zudem abhängig davon wie lange Walled Gardens wie Apple und Google den Ton im Internetbusiness angeben, während prägnante Keyworddomains auch als fruchtbare Inseln gut überleben können, sollten die grossen Konglomerate im WWWOzean in vielleicht nicht mehr ferner Zukunft untergehen.

    Flippige App Brands zielen eher auf die Generation Pokemon und Hüpf Dich Grün, die bevorzugt das anklicken was ihnen vorgekaut unter die Nase gerieben wird. Brands sind da oft nur von kurzer Dauer.

    Es geht doch nichts über einen prägnanten oft beschreibenden Domainnamen. Wüsste nicht warum da kein Brandingpotential vorhanden ist?!
    Sicher ist Brandingpotential auch bei beschreibenden Domainnamen vorhanden. Das Problem das die Agenturen in den letzten Jahren eben haben ist, dass die paar wirklich guten beschreibenden Domainnamen bereits vor vielen Jahren von der Konkurrenz projektiert und denen nun nichts anderes übrig bleibt als irrwitzige und kaum merkbare Domainnamen zu erfinden damit die ihre neuen Projekte auch noch irgendwie erstellen können. Die behaupten dann eben ganz einfach, dass solche beschreibenden Domainnamen sowieso nichts bringen und man diese erfundene Begriffe einfach nur "branden" soll. Denen bleibt einfach nichts anderes übrig als so zu denken da die Inhaber von den beschreibenen Domains die bereits projektiert haben nicht verkaufen wollen oder nur um Beträge dass es sich ggf. doch wieder auszahlt einen nicht beschreibenden Begriff zu registrieren und Millionen an Werbung zu investieren um zu "branden".

    Die Namen die Du da angegeben hast sind doch echt armselig. Da bekommt man ja Augenkrebs wenn man sich diese ansieht. ;-) Ganz zu schweigen, dass sich diese Namen länger als ein paar Minuten merkt.
    DAY Investments GmbH - www.day.eu (Adomino.com Domainvermarktung)

  3. #13
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    die hübschen Namen habe ich nur zitiert;-)

    iss schon richtig, monese klingt wie Mayo auf dem Handy während man cool Online-Banking macht.

    Smaaaaaaavaaaaa schreit so eindringlich den Zeitgeist in die weite Welt hinaus: Deutschland verblödet.

  4. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von Adomino
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    Zitat Zitat von Rheinlaender Beitrag anzeigen
    die hübschen Namen habe ich nur zitiert;-)

    iss schon richtig, monese klingt wie Mayo auf dem Handy während man cool Online-Banking macht.

    Smaaaaaaavaaaaa schreit so eindringlich den Zeitgeist in die weite Welt hinaus: Deutschland verblödet.
    Ich habe ja prinzipiell nichts gegen Markenbildung, nur kostet das eben auch eine Menge Geld bis die neue Marke einmal bekannt ist und richtig geschrieben wird. Ich gehe davon aus, dass nach 20 Jahren Google nach wie vor viele Leute Google falsch schreiben.

    Man kann ja ruhig branden, aber wenn dann doch wenn möglich mit einem beschreibenden Namen für eine andere Dienstleistung. z.B. gibt es in Österreich einen Merkur Supermarkt, eine Merkur Versicherung und einen Merkur Feuerlöscher. Es kann aber natürlich nur eine Firma geben die merkur.at besitzt und die Domain ist naturgemäß sehr wertvoll. Denn ich bin mir sicher, wenn der Merkur Supermarkt wieder einmal Werbung im Fernsehen oder TV macht, dass dann viele merkur.at eingeben und dann zu Merkur Versicherungen kommen. So hat Merkur Versicherungen sehr viel gratis Traffic um die Versicherungen bekannter zu machen. Genauso wäre es umgekehrt wenn die Domain der Supermarkt hätte. Aber immerhin noch besser, als wenn man einen Begriff erfindet den sich niemand merken kann und dann irgendwo hin kommt wenn man den falsch Begriff eingibt. Dann ist die Frage, ob Google überhaupt erkennt was man sucht und mit viel Glück wird dann die gesuchte Firma in der Trefferliste angezeigt.

    Ich hatte selbst einmal das Problem mit einer Firma die Werbung verkauft. Ich wusste damals nicht den Namen sondern wusste nur etwas mit "AD" und nachdem ich den Namen nicht wusste und wie verrückt einen Begriff nach dem anderen in Google eingab, gab ich nach einer halben Stunde auf. Nachdem die Firma nicht in den ersten Seiten von Google war und auch nicht viel Geld in Werbung bei Google ausgab, konnte ich die Firma auch nicht über die Google Werbung finden. Schade um das viele Geld das die Firma im Laufe der Jahre an Google Werbung gesteckt hat, denn sobald man keine Google Werbung mehr schaltet, ist diese Firma einfach nicht mehr sichtbar und auffindbar.

    Da wäre es wohl sinnvoller gewesen meine werbung.de zu kaufen und für die Google-Werbung zu verwenden. Diese Domain merkt sich jeder auch nach vielen Jahren noch, auch wenn man keine Werbung mehr schaltet.

    Solche Firmen wollen um x bis xx Millionen Euros einen guten Exit haben, und investieren dann hunderttausende oder Millionen in Werbung (RTL investierte bereits 50 Mio EUR in Werbung für ihre gutscheine.de) und dann knausern die herum um einen gut merkbaren Domainnamen zu kaufen. Man kann ja auch eine Doppelstrategie fahren d.h. eine Marke aufbauen und parallel mit der beschreibenden Domain auch (!) werben. Somit wird der Brand aufgebaut und trotzdem wird man leicht gefunden da die beschreibende Domain auf den Brand leitet. Aber so klug sind die ganzen Marketingleiter wohl nicht um auf so eine Idee zu kommen dass das wohl finanziell am besten ist.
    Geändert von Adomino (20.09.2019 um 02:41 Uhr)
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  5. #15
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    Das Problem ist doch, dass du beim Branding mit einem siebenstelligen Budget nicht weit kommst. Wer eine starke Marke (wie die genannten) rein durch Werbung aufbauen will, der muss schon mindestens 8 stellig sein um zu befeuern, dass die Marke über Mundpropaganda getragen wird. Mit 6-stellig wie hier genannt, kommt man tatsächlich 0 in der Markenbekanntheit weiter (das weiß ich, weil ich seit Jahren 7stellige Budgets rausfeuer um Marke zu bilden mit TV und allem drum und dran und die Effekte schwer spürbar sind).

    Und selbst wenn du eine Marke baust lässt du immer noch Potential liegen. Markenbildung hat immer was mit Polarisierung zu tun und wenn ich zu "Kredit" mit meiner Marke auftauche um Kredite zu vermitteln, dann werden die Kunden da mitunter ganz anders drauf reagieren als wenn eine "Kredit.de" auftaucht, die Seriosität und perfekte thematische Dominanz ausstrahlt. Es gibt etliche Beispiele von stärkeren Marken, die sich auf Keyworddomains zurückziehen, weil die immer noch besser funktionieren (vor allem auch im SEM-Umfeld) - gerade im unkämpften Umfeldern. Aber das bezieht sich alles natürlich auf echte Keywords und nicht auf eine "kredit.condos" oder was es da alles für einen Unsinn gibt.

    Ich hatte selbst einmal das Problem mit einer Firma die Werbung verkauft. Ich wusste damals nicht den Namen sondern wusste nur etwas mit "AD" und nachdem ich den Namen nicht wusste und wie verrückt einen Begriff nach dem anderen in Google eingab, gab ich nach einer halben Stunde auf. Nachdem die Firma nicht in den ersten Seiten von Google war und auch nicht viel Geld in Werbung bei Google ausgab, konnte ich die Firma auch nicht über die Google Werbung finden. Schade um das viele Geld das die Firma im Laufe der Jahre an Google Werbung gesteckt hat, denn sobald man keine Google Werbung mehr schaltet, ist diese Firma einfach nicht mehr sichtbar und auffindbar.
    Das ist halt vom Ansatz her falsch gedacht. Die Firma wird ihr Geld in den letzten Jahren genau richtig bei Google investiert haben, gerade weil du sie so nicht gefunden hast ;-)! Es geht beim Suchmaschinenmarketing immer nur darum vorhandene Bedürfnisse zu erfüllen. Anzeigen schaltet man aus Perfomance sicht und nicht aus Brand-Sicht und aus der Meinung heraus "Kunden die etwas mit Ad im Suchtext suchen, sollen uns finden".


    VG,
    Jan
    Geändert von funnyjanni (20.09.2019 um 09:58 Uhr)
    SvenHH likes this.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Adomino Beitrag anzeigen
    Schade um das viele Geld das die Firma im Laufe der Jahre an Google Werbung gesteckt hat, denn sobald man keine Google Werbung mehr schaltet, ist diese Firma einfach nicht mehr sichtbar und auffindbar.
    Insbesondere Brand Bidding, indem Google Inhaber von rechtserhaltend genutzten Domainmarken sagen wir mal motiviert auf ihre eigenen Marken zu bieten bevor sie von der Konkurrenz überboten werden, mittlerweile ein ausgewachsenes Streitthema. Wie lange die Marktmacht des Suchmaschinenmarktführers mit gefühlt 99% Marktanteil noch anhält wird die Zukunft zeigen. Ich weiss, dass derzeit an echten Alternativen gearbeitet wird, da bin ich mit im Boot. Jedenfalls sind Bing, Startpage Metager Suma Plagiate und für Google keine Gefahr.

    Schönes Beispiel werbung.de ist auch ein Claim für mehr Unabhängigkeit von Social Media Plattformen und Google, was zeigt, dass Top Domainnamen gegenüber hoch gepushten aber dennoch flüchtigen Marketing - PR - Gigs für irgenwelche Croudsourcing Farmen Bestand haben werden, wenn man weiss was man damit Schönes aufbauen kann;-)

  7. #17
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    Zitat Zitat von funnyjanni Beitrag anzeigen
    Und selbst wenn du eine Marke baust lässt du immer noch Potential liegen. Markenbildung hat immer was mit Polarisierung zu tun...



    Das ist halt vom Ansatz her falsch gedacht. Die Firma wird ihr Geld in den letzten Jahren genau richtig bei Google investiert haben, gerade weil du sie so nicht gefunden hast ;-)! Es geht beim Suchmaschinenmarketing immer nur darum vorhandene Bedürfnisse zu erfüllen. Anzeigen schaltet man aus Perfomance sicht und nicht aus Brand-Sicht und aus der Meinung heraus "Kunden die etwas mit Ad im Suchtext suchen, sollen uns finden".


    VG,
    Jan
    Mit Markenbildung konzentriert man sich primär auf die beworbenen Verkehrskreise auch mit dem Ziel mit geeigneten Massnahmen den Bekanntheitsschutz zu erlangen. Wenn von Polarisierung die Rede ist, dann eher für Konkurrenten, Neider und Missgünstlinge, die das Wachstum der Marke des Wettbewerbers argwöhnisch verfolgen.

    Ich habe meine Zweifel ob Performance Marketing respektive Google Werbung fürs Brand Building erste Wahl ist oder ob es da nicht schon bessere Alternativen gibt, die keine riesigen Löcher auch in kleinere Budgets reissen.

  8. #18
    Erfahrener Benutzer Avatar von Adomino
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    Zitat Zitat von funnyjanni Beitrag anzeigen
    Das ist halt vom Ansatz her falsch gedacht. Die Firma wird ihr Geld in den letzten Jahren genau richtig bei Google investiert haben, gerade weil du sie so nicht gefunden hast ;-)! Es geht beim Suchmaschinenmarketing immer nur darum vorhandene Bedürfnisse zu erfüllen. Anzeigen schaltet man aus Perfomance sicht und nicht aus Brand-Sicht und aus der Meinung heraus "Kunden die etwas mit Ad im Suchtext suchen, sollen uns finden".
    Und wie soll ich die Webseite finden wenn sie nicht leicht merkbar ist und mit "AD" beginnt ? Ich habe alles mögliche gesucht aber nicht gefunden. Früher hatte die Firma Google geschalten und da tauchte die Firma bei Google Werbung auf.

    Ich denke nicht, dass Leute die Google Werbung schalten nur Traffic wollen sondern auch hoffen, damit die Bekanntheit der Marke zu verbessern.
    DAY Investments GmbH - www.day.eu (Adomino.com Domainvermarktung)

  9. #19
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    Zitat Zitat von Rheinlaender Beitrag anzeigen
    Mit Markenbildung konzentriert man sich primär auf die beworbenen Verkehrskreise auch mit dem Ziel mit geeigneten Massnahmen den Bekanntheitsschutz zu erlangen. Wenn von Polarisierung die Rede ist, dann eher für Konkurrenten, Neider und Missgünstlinge, die das Wachstum der Marke des Wettbewerbers argwöhnisch verfolgen.

    Ich habe meine Zweifel ob Performance Marketing respektive Google Werbung fürs Brand Building erste Wahl ist oder ob es da nicht schon bessere Alternativen gibt, die keine riesigen Löcher auch in kleinere Budgets reissen.
    Um einen Bekanntheitsschutz zu erlangen, werden 6-7 stellig wohl nicht reichen. Ich habe mich die letzten Jahre sehr intensiv mit Bekanntheitsschutz auseinandergesetzt und die Anforderungen sind sehr hoch. Immerhin kann man mit einem Bekanntheitsschutz alle (!) 45 Waren- und Dienstleistungen blockieren und gegenüber den anderen Mitbenutzern dieses Zeichens 3 Jahre rückwirkend den Gewinn der anderen Mitbenutzer verlangen (Verletztergewinn) So einfach kann eigentlich ein Gericht so einen Bekanntheitsschutz nicht herschenken da es hier um sehr viel Geld geht.

    Natürlich gibt es auch Alternativen zu Google. Mit einem erfundenen Begriff den man sich nicht leicht merken kann, fangt man aber mit Radio-Werbung nichts an. Auch ist TV Werbung dann nur begrenzt sinnvoll auch wenn man den Begriff im Vergleich zum Radio sieht. Spätestens nach ein paar Minuten weiß man nicht mehr wie der Begriff genau gelautet hat.

    Beschreibende Begiffe wie gutscheine.de, kredit.de, auto.de etc. merkt man sich immer und kann man auch leicht Freunden und Bekannten sagen da die auch genau wissen, wie man das schreibt.

    Beschreibende gute Domains sind deshalb sicherlich nicht tot.
    Geändert von Adomino (20.09.2019 um 22:30 Uhr)
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  10. #20
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    iss schon richtig, monese klingt wie Mayo auf dem Handy während man cool Online-Banking macht.
    Ja, es ist wirklich schwierig, hier ein Ranking festzumachen, wobei ich auch dazu tendiere, die "monese" am schlimmsten zu finden. Es klingt wie eine Mischung aus Mayo und Libanese, aber ganz sicher nicht wie Bank, Konto oder Geld. Auch eine Verbindung zu "money" ist einfach viel zu weit weg und man kommt nur darauf, wenn man intensiver drüber nachdenkt und weiß, was dort angeboten wird.

    Alles in allem ein ganz fetter Daumen nach unten für solch idiotische Namen. Als Bank möchte ich doch seriös wirken, oder nicht? Das gelingt mit diesen Namen aber nur sehr schwerlich. Bei älteren Herrschaften vermutlich gar nicht.


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