Rheinlaender
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- Registriert
- 03. Aug. 2008
- Beiträge
- 1.423
wie der Titel schon sagt, möchte ich eine Problematik in die Runde werfen, die jeden Website Betreiber betrifft, selbst den kleinen Hobby-Blogger, der sich irgendwann auf zahlreichen Crawler Sites gelistet sieht, wenn er ein ordentliches Impressum vorweist.
Einträge in ominösen Personen/Firmendatenbanken stossen nicht immer auf Begeisterung, genau genommen verletzen Betreiber solcher Dienste, deren Mehrwerte zweifelhaft sind - ausser für Personalchefs, gegen das Persönlichkeitsrecht und das Urheberrecht bleibt davon auch nicht unberührt, vor allen Dingen dann, wenn das gecrawlte Impressum individuell verfasst wurde und ganze Passagen desselben sich auf fremden "Informationsdiensten" befinden.
Mail-Adressen anstatt @ mit (at) vor Spam Bots zu maskieren, bringt nicht viel, denn die Mail Adressen werden für solche wertvollen Dienste in Bot-Freundliche Links umgewandelt.
Selbst wenn im Impressum kein ausdrückliches Verbot der Datenerhebung und Listung für Dritte vorsieht, ist es imho dennoch kein Freibrief ungeniert alles maschinenlesbare abzugreifen und auf fremden Websites zu veröffentlichen. Selbst wenn ein ausdrückliches Verbot besteht, schert das die Datensammler einen Dreck!
ein Impressum, zumindest die persönlichen Kontaktdaten als Grafik abzulegen, birgt wahrscheinlich ein gewisses Abmahnrisiko, da das Impressum angeblich nicht barrierefrei dargestellt werden kann (war hier schon mal Thema), ein Kontaktformular, der die Mail-Adresse versteckt wäre imho auch nicht unkritisch, solche Lösungen sind mir persönlich auch unsympathisch.
wenn es einem zu bunt wird, lohnt sich ein freundlicher aber deutlicher Hinweis beim jeweiligen "Dienstleister, dass man ungefragtes Listing nicht möchte oder ist die Methode mit der Abmahnkeule die bessere Wahl? einige Crawler haben ein deutsches Impressum mit inländischer Postanschrift.
Einträge in ominösen Personen/Firmendatenbanken stossen nicht immer auf Begeisterung, genau genommen verletzen Betreiber solcher Dienste, deren Mehrwerte zweifelhaft sind - ausser für Personalchefs, gegen das Persönlichkeitsrecht und das Urheberrecht bleibt davon auch nicht unberührt, vor allen Dingen dann, wenn das gecrawlte Impressum individuell verfasst wurde und ganze Passagen desselben sich auf fremden "Informationsdiensten" befinden.
Mail-Adressen anstatt @ mit (at) vor Spam Bots zu maskieren, bringt nicht viel, denn die Mail Adressen werden für solche wertvollen Dienste in Bot-Freundliche Links umgewandelt.
Selbst wenn im Impressum kein ausdrückliches Verbot der Datenerhebung und Listung für Dritte vorsieht, ist es imho dennoch kein Freibrief ungeniert alles maschinenlesbare abzugreifen und auf fremden Websites zu veröffentlichen. Selbst wenn ein ausdrückliches Verbot besteht, schert das die Datensammler einen Dreck!
ein Impressum, zumindest die persönlichen Kontaktdaten als Grafik abzulegen, birgt wahrscheinlich ein gewisses Abmahnrisiko, da das Impressum angeblich nicht barrierefrei dargestellt werden kann (war hier schon mal Thema), ein Kontaktformular, der die Mail-Adresse versteckt wäre imho auch nicht unkritisch, solche Lösungen sind mir persönlich auch unsympathisch.
wenn es einem zu bunt wird, lohnt sich ein freundlicher aber deutlicher Hinweis beim jeweiligen "Dienstleister, dass man ungefragtes Listing nicht möchte oder ist die Methode mit der Abmahnkeule die bessere Wahl? einige Crawler haben ein deutsches Impressum mit inländischer Postanschrift.