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Tumblr.com - 40 Mio. $ Fremdkapital für 16 Menschen

Paul_Kuhn

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Registriert
13. Okt. 2005
Beiträge
4.161
Tumblr.com ist ein Mikroblogging-Anbieter, der seit vier Jahren in den
USA und seit einiger Zeit auch bei uns auf dem Markt ist.

  • 2007 warben sie in einer ersten Finanzierungsrunde 775.000 $ ein
  • im Dezember 2008 waren es schon 4,5 Mio. $
  • im April 2010 gab es weitere 5 Mio. $
  • diese Woche war ein vorgezogenes Weihnachtsfest bei denen,
    gab es diesmal doch satte 30 Mio. $ Risikokapital.
Was steht dem gegenüber? Der 23jährige Gründer David Carp (hier
ein interessanter Hintergrundbericht über ihn) und seine 16 (bald 20)
Mitarbeiter betreiben in New York ein Unternehmen, welches wohl
anscheinend erst in den Startlöcher steht.

Nur, was machen die mit all dem Geld?

Und viel wichtiger: womit verdienen die ihr Geld?

Wohl kaum mit dem Verkauf von Themes, wie hier und hier beschrieben.
Womit dann?

Okay, die Zugriffszahlen sind beeindruckend (1,2 Milliarden Pageviews
allein im Oktober) bei knapp zehn Millionen Mikroblogs, aber wenn die
alle so aussehen, wie das des Firmengründers, dann frage ich mich und
euch: Wie wollen die jemals das geliehene Geld anderer Leute zurück
bezahlen?

Ahoi!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann mir nur erklären, das die irgendwann den Traffic nutzen um mit Werbung oder aktiven Produktverkauf oder Vermittlung Kohle einzuspielen. Wofür die aber soviel Kohle brauchen, kann ich mir auch nicht erklären. Vielleicht für Wareneinkauf?

Gruss
DeTep
 
Das kriegen die schon irgendwann wieder rein. Erstmal paar Millionen Nutzer kriegen und dann weitersehen - siehe Twitter, Facebook etc.
 
Das kriegen die schon irgendwann wieder rein. Erstmal paar Millionen Nutzer kriegen und dann weitersehen - siehe Twitter, Facebook etc.

Hab ich was übersehen, oder seit wann sind die beiden profitabel? Zumindest Twitter mit Sicherheit noch nicht.

Facebook laut Wikipedia auch nicht: "Facebook hat noch kein kostendeckendes Geschäftsmodell entwickelt."
 
Risikokapital wird investiert, das sehe ich auch so. Darüber hinaus sagt der Name schon das mit Invest das Kapital weg ist. Die Investoren hoffen zwar, müssen das Geld aber nicht wieder sehen.
Dieses kann z.B. über einen Verkauf wieder reingeholt werden. Auszahlung von Anteilen und Co. - Doch warum das letztlich so erfolgreich sein soll, werden wir wohl erst sehen.

Übrigens wäre ich für 1-2 Milliönchen an Risikokapital auch offen.
 

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