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Thema: Thema Steuer / Sedo

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von 123meins
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    Zitat Zitat von kiki Beitrag anzeigen

    Bei Sedo sind die Angaben immer brutto!
    Wie kommst Du den darauf?
    Du hast es noch nicht ganz verstanden ... Brutto nur im Inland, bei Ausland Brutto = Netto.
    [QUOTE]

    Zitat Zitat von kiki Beitrag anzeigen
    Kauft einer, wie Freddy mit UID Nr, dann müsste er den um den MwSt. geminderten Betrag zahlen. Logischer Weise.
    Die sollte man bei seiner vorherigen Preisverhandlung VORHER berücksichtigen. Steht der Preis fest, wird nix reduziert. Hab ich noch nie gemacht und werde ich auch nie machen.


    Es ist übrigen auch nicht ganz so selten, dass der Verkäufer nicht MWSt-Berechtigt ist (Kleinunternehmer, Privatperson). Auch da kann man nix zurückfordern.

    Also: Vorher oder mit dem ersten Gebot informieren!

    Grüsse

    123meins

  2. #12
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    Zitat Zitat von Sivas Beitrag anzeigen
    Käufer ist eine Firma aus einem EU-Land - keine MWSt-Berechnung, da der Ort der Leistung in einem EU-Land liegt. Ein Vorliegen der UID ist nicht Bedingung.
    Hier steht es jedenfalls anders:

    http://www.traum-projekt.com/forum/9...tleistung.html

    Bei
    "Elektronische sonstige Leistungen ..."
    Punkt 2

    Was für mich auch Sinn macht. Denn wozu gibt es sonst die UID? Nämlich genau für diesen Fall.

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von Sivas
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    Hier nochmal die schriftliche Stellungnahme meiner Steuerberater.
    Damit sind von meiner Seite alle Infos gegeben. Dies trifft auf meine Firma (GmbH & Co.KG), mein Gewerbe (u.a. Domainhandel) und meinen Standort (Baden-Württ.) zu.
    Ansonsten sollte jeder fachliche Beratung in Anspruch nehmen, der eine gewissen Umsatz mit dem Domainhandel erzeilt. Falls man dafür kein Geld in die Hand nehmen kann oder will, sollte man vielleicht seine Geschäftstätigkeit noch einmal überdenken.

    Gruss Wolfgang

    Zitat:
    "Ihre Leistungen sind umsatzsteuerbar und umsatzsteuerpflichtig wenn der Ort der sonstigen Leistung in Deutschland liegt.

    Der Ort der sonstigen Leistung bestimmt sich nach § 3a UStG.

    Der Grundsatz lautet nach § 3a Abs.1 UStG, dass die Leistung an dem Ort ausgeführt wird wo Sie Ihr Unternehmen betreiben => Tamm, Deutschland

    Sie erbringen eine sonstige Leistung nach § 3a Abs.4 Nr.1 UStG: Die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Patenten, Urheberrechten, Markenrechten und ähnlichen Rechten.

    Bei dieser Art von sonstigen Leistungen bestimmt sich der Ort der sonstigen Leistung in zwei Fällen nach § 3a Abs.3 UStG.
    1. Ist der Empfänger der sonstigen Leistung ein Unternehmer, so wird der die sonstige Leistung abweichend von § 3a Abs.1 UStG dort ausgeführt, wo der Empfänger sein Unternehmen betreibt.
    2. Ist der Empfänger der sonstigen Leistung kein Unternehmer und hat er seinen Wohnsitz im Drittland (Nicht EU-Ausland) wird die Leistung an seinem Wohnsitz ausgeführt.

    In Ihrem Fall kommt es letztendlich nicht darauf an ob Ihnen eine USt-ID-Nummer mitgeteilt wird. Sie ist lediglich ein Indiz ob es sich um einen Unternehmer handelt. Aus diesem Grund sollten Sie sich diese wenn möglich geben lassen.

    Damit Sie das Gesetz hierzu nochmals nachlesen können habe ich den § 3a als Anlage beigeheftet. Die für Sie einschlägigen Textstellen habe ich in roter Schriftfarbe und fett hervorgehoben.

    UStG § 3a Ort der sonstigen Leistung (gültig ab 19.12.2006) - Stand: 13.12.2006

    geändert durch Jahressteuergesetz 2007 (JStG 2007) vom 13.12.2006 (BGBl I S. 2878)
    (1)
    1 Eine sonstige Leistung wird vorbehaltlich der §§ 3b und 3f an dem Ort ausgeführt, von dem aus der Unternehmer sein Unternehmen betreibt. 2 Wird die sonstige Leistung von einer Betriebsstätte ausgeführt, so gilt die Betriebsstätte als der Ort der sonstigen Leistung.

    (3)
    1 Ist der Empfänger einer der in Absatz 4 bezeichneten sonstigen Leistungen ein Unternehmer, so wird die sonstige Leistung abweichend von Absatz 1 dort ausgeführt, wo der Empfänger sein Unternehmen betreibt. 2 Wird die sonstige Leistung an die Betriebsstätte eines Unternehmers ausgeführt, so ist stattdessen der Ort der Betriebsstätte maßgebend. 3 Ist der Empfänger einer der in Absatz 4 bezeichneten sonstigen Leistungen kein Unternehmer und hat er seinen Wohnsitz oder Sitz im Drittlandsgebiet, wird die sonstige Leistung an seinem Wohnsitz oder Sitz ausgeführt.

    (4)
    1 Sonstige Leistungen im Sinne des Absatzes 3 sind:
    1. die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Patenten, Urheberrechten, Markenrechten und ähnlichen Rechten;
    2. die sonstigen Leistungen, die der Werbung oder der Öffentlichkeitsarbeit dienen, einschließlich der Leistungen der Werbungsmittler und der Werbeagenturen;
    3. die sonstigen Leistungen aus der Tätigkeit als Rechtsanwalt, Patentanwalt, Steuerberater, Steuerbevollmächtigter, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer, Sachverständiger, Ingenieur, Aufsichtsratsmitglied, Dolmetscher und Übersetzer sowie ähnliche Leistungen anderer Unternehmer, insbesondere die rechtliche, wirtschaftliche und technische Beratung;
    4. die Datenverarbeitung;
    5. die Überlassung von Informationen einschließlich gewerblicher Verfahren und Erfahrungen;
    6.
    a) die sonstigen Leistungen der in § 4 Nr. 8 Buchstabe a bis h und Nr. 10 bezeichneten Art sowie die Verwaltung von Krediten und Kreditsicherheiten,
    b) die sonstigen Leistungen im Geschäft mit Gold, Silber und Platin. Das gilt nicht für Münzen und Medaillen aus diesen Edelmetallen;
    7. die Gestellung von Personal;
    8. der Verzicht auf Ausübung eines der in Nummer 1 bezeichneten Rechte;
    9. der Verzicht, ganz oder teilweise eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit auszuüben;
    10. die Vermittlung der in diesem Absatz bezeichneten Leistungen;"
    Zitat Ende

  4. Folgende Benutzer bedankten sich bei Sivas für diesen Beitrag:


  5. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von 123meins
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    http://www.bundesfinanzministerium.d...__Z/U/001.html

    Bewirken im Ausland ansässige Unternehmer im Inland steuerpflichtige Werklieferungen oder steuerpflichtige sonstige Leistungen, ist der Leistungsempfänger Schuldner der Umsatzsteuer, wenn der Leistungsempfänger Unternehmer oder juristische Person des öffentlichen Rechts ist. Dies gilt auch bei steuerpflichtigen Lieferungen von sicherungsübereigneten Gegenständen durch den Sicherungsgeber an den Sicherungsnehmer außerhalb des Insolvenzverfahrens, bei Umsätzen, die unter das Grunderwerbsteuergesetz fallen, und bei bestimmten Bauleistungen an Unternehmer, die selber derartige Bauleistungen erbringen. Hat ein im Ausland ansässiger Unternehmer im Inland nur Umsätze bewirkt, für die der Leistungsempfänger Steuerschuldner ist, wird ihm die Vorsteuer in einem besonderen Verfahren vergütet.
    Also, wenn ich es nun richtig verstanden habe braucht man auch im EU-Bereich nicht unbedingt die UID, denn der Empfänger ist immer der Umsatzsteuerpflichtige.

    Richtig?

    Grüsse

    123meins

  6. #15
    Erfahrener Benutzer Avatar von 123meins
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    Danke an Sivas noch einmal für die Aufklärung, ich hatte tatsächlich geglaubt die UID wäre immer Pflicht.

    Grüsse

    123meins

  7. #16
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    Wenn ich nun also eine Domain von einem Unternehmen aus der EU (aber außerhalb Deutschlands) kaufe und eine Rechnung von z. B. 100 EUR netto erhalte, muss ich dafür dann hier in Deutschland USt abführen (bin umsatzsteuerpflichtig); also 19 EUR ans FA?

  8. #17
    Erfahrener Benutzer Avatar von floES
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    Im gleichen Atemzug kannst du die Ausgabe aber wieder als Vorsteuer geltend machen, also ein Nullspiel.

  9. #18
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    Update zur USt-Abführung nach dem Rechtsstand 1.1.2010

    Hallo zusammen, die Steuererklärung 2010 rückt näher und ich stelle fest, dass ich aus SEDO-Verkäufen irrtümlich zu viel Umsatzsteuer vorausgezahlt habe.

    Möchte daher die Gelegenheit nutzen und für die Community die Grundregeln nach dem Rechtsstand 1.1.2010 zusammenfassen. Habe hierzu diesen alten, aufschlussreichen Thread ausgegraben, um darauf aufzusetzen.

    Problem: Wer führt die USt ab, Käufer oder Verkäufer?

    Prämissen:
    - Domainverkäufer ist USt-pflichtig in D (Vorhandensein einer USt-ID ja/nein spielt, wie im Thread zu lesen ist, offenbar keine Rolle)
    - Verkauf über SEDO

    Fälle:
    a. Käufer USt-pflichtig, Sitz in D -> Verkäufer zahlt USt
    b. Käufer nicht USt-pflichtig, Sitz in D -> Verkäufer zahlt USt
    c. Käufer USt-pflichtig, Sitz in EU -> Käufer zahlt USt
    d. Käufer nicht USt-pflichtig, Sitz in EU -> keine USt
    e. Käufer USt-pflichtig, Sitz außerhalb EU -> Käufer zahlt USt
    f. Käufer nicht USt-pflichtig, Sitz außerhalb EU -> keine USt


    Fragen:
    1. Sind die Annahmen zur USt-Pflichtigkeit korrekt?
    2. Gilt das auch, wenn ich dem Käufer keine Rechnung stelle, weil er sie im SEDO-Transferprozess nicht anfordert?
    3. Sind andere Fallkonstruktionen denkbar, wenn der Verkauf über andere Plattformen (z.B. GoDaddy Auctions, 4.cn) oder direkt zustande kommt?
    4. Gelten die Fälle a, c, e analog bei Werbekostenerstattungen (z.B. Ebay Partner Networks, Amazon), wonach also der Sitz des Werbepartners entscheidend für die USt-Abführung ist?
    5. Würdet ihr empfehlen, dass ich die überhöhten USt-Vorauszahlungen sogleich korrigiere oder erst im Rahmen der Ust-Erklärung oder gar nicht?

    Das ist schnell hingeschrieben, aber steuerrechtlich viel Holz. Daher schon mal vielen Dank für jedes Feedback!

    P.S.: Irgendwo im Forum habe ich diesen nützlichen Link zur USt aufgetan.

    Gruß,
    Bernd
    Geändert von Blitz (16.05.2011 um 14:41 Uhr)
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  10. #19
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    Zitat Zitat von Blitz Beitrag anzeigen
    2. Gilt das auch, wenn ich dem Käufer keine Rechnung stelle, weil er sie im SEDO-Transferprozess nicht anfordert?
    Wie buchst du den Betrag ohne Rechnung?

    Zitat Zitat von Blitz Beitrag anzeigen
    5. Würdet ihr empfehlen, dass ich die überhöhten USt-Vorauszahlungen sogleich korrigiere oder erst im Rahmen der Ust-Erklärung oder gar nicht?
    Also korrigierte USt-Voranmeldungen für 2010 einzutragen halte ich jetzt, kurz vor der USt-Erklärung, für unnötig.

    Du weißt, dass du zu viel bezahlt hast. Du hast doch den Betrag auch irgendwo in Zahlen stehen, oder?! Dann trag ihn im Feld 816 ein, mach den Haken im Feld 129 raus. Hast du wirklich gefragt, ob du dem Staat deinen zu viel gezahlten Betrag schenken sollst oder habe ich gerade was falsch verstanden?

  11. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von Blitz
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    Zitat Zitat von m0f Beitrag anzeigen
    Wie buchst du den Betrag ohne Rechnung?
    Anhand der Auszahlungsbelege, die SEDO bereitstellt. Oder muss ich etwa in jedem Fall eine Rechnung schreiben, auch wenn der Käufer sie nicht anfordert, in diesem Fall also als eigenen Buchungsbeleg?


    Zitat Zitat von m0f Beitrag anzeigen
    Hast du wirklich gefragt, ob du dem Staat deinen zu viel gezahlten Betrag schenken sollst oder habe ich gerade was falsch verstanden?
    Du hast richtig verstanden, mit diesem Gedanken spiele ich. Die Denke ist, dass das Finanzamt gar nicht erst auf mein Kuddelmuddel aufmerksam wird. Wäre ich Steuerprüfer, käme mir ein geringerer erklärter als vorausgezahlter USt-Betrag verdächtig vor. Nicht, dass ich etwas zu verbergen hätte, aber zusätzlichen Steuerstress brauche ich nicht. Außerdem mindert die zuviel gezahlte USt den Betriebsgewinn und damit die Einkommensteuer, wenngleich in geringerer Höhe.
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