E
engel
Guest
Ich habe folgenden Versuch unternommen, um eine Antwort für mich selbst zu finden, wie die Akzeptanz von eMails und Briefen im Verhältnis stehen. (ist zwar im Bereich der mobilen Datenerfassung, aber ich glaube, dass man es übertragen kann. Der grösste Unterschied wird sein, dass es sich hierbei um keine "Kaltaquise" handelt, die beim aktiven Vermarkten von Domains meist angewendet werden muss)
Dazu bin ich jeweils 30 (etwas ältere) Messe-Leads (Anfragen, die auf Messen zustande kommen) per Mail und per Brief nachgegangen.
Auf die 30 eMails (gut formuliert und auf die ehemalige Anfrage bezogen) habe ich 6 Antworten erhalten.
Auf die 30 Briefe ist eine! telefonische Anfrage erfolgt.
Danach bin ich diesen Kontakten telefonisch nachgegangen...
Und siehe da: nur jeweils 8 Kontakte hatten definitiv kein Interesse mehr, 5/7 befinden sich im Urlaub.
Die übrigen haben weiterhin Interesse/möchten einen Termin/Unterlagen etc.
Für mich ziehe ich also das Fazit:
nach Antworten auf eMails und Briefe hatte ich 7 Resonanzen auf 60 Anfragen, also einen Verlust von 53! potentiellen Kunden.
Nach dem persönlichen Gespräch via Telefon sind es wieder 32 potentielle Kunden (12 sind noch im Urlaub, da weiss ich es noch nicht ganz) geworden.
Fazit für mich: Briefe und eMails: gut und schön. Aber das Telefon ist noch das wichtigste Instrument.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
grüsse,
engel
Dazu bin ich jeweils 30 (etwas ältere) Messe-Leads (Anfragen, die auf Messen zustande kommen) per Mail und per Brief nachgegangen.
Auf die 30 eMails (gut formuliert und auf die ehemalige Anfrage bezogen) habe ich 6 Antworten erhalten.
Auf die 30 Briefe ist eine! telefonische Anfrage erfolgt.
Danach bin ich diesen Kontakten telefonisch nachgegangen...
Und siehe da: nur jeweils 8 Kontakte hatten definitiv kein Interesse mehr, 5/7 befinden sich im Urlaub.
Die übrigen haben weiterhin Interesse/möchten einen Termin/Unterlagen etc.
Für mich ziehe ich also das Fazit:
nach Antworten auf eMails und Briefe hatte ich 7 Resonanzen auf 60 Anfragen, also einen Verlust von 53! potentiellen Kunden.
Nach dem persönlichen Gespräch via Telefon sind es wieder 32 potentielle Kunden (12 sind noch im Urlaub, da weiss ich es noch nicht ganz) geworden.
Fazit für mich: Briefe und eMails: gut und schön. Aber das Telefon ist noch das wichtigste Instrument.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
grüsse,
engel