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Domainer vs. "Internetagenturen"

Sunblind

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01. Apr. 2004
Beiträge
5.930
Guten Morgen liebe Mitstreiter,

da ich es heute Morgen zum bestimmt 50. Mal erlebt habe, ist mir dies
einen eigenen Thread wert.

Kurz:
- Endkunde interessiert sich sehr für eine Domain
- Angebot mit realistischem Endkundenpreis erstellt
- Funkstille
- Nachfrage
-> "Unsere Internetagentur hat gemeint, dass Domains nichts wert sind"
ODER
-> "Unsere Internetagentur sagt, Investition in Domains lohnt sich nicht. Man kann auch jede andere Domain nehmen"
ODER (ganz oft)
-> "Unsere Internetagentur hat gesagt, dass Keyworddomains bei Google keine Berücksichtigung mehr finden und daher wertlos sind"

Dagegen kommt man leider mit den besten objektiven Tatsachen usw. nicht mehr an.. da die Firmen halt schon länger zusammen
arbeiten und dementsprechend Vertrauen da ist..
Nach Nachforschen sind die "Internetagenturen" sehr oft jedoch absolut planlose 1-Mann-Betriebe, die heute noch Websites
mit Frontpage "bauen" oder sich tatsächlich fertigen Baukastensystemen bedienen. D.h., nicht mal mit ihrem eigenen
Gewerk kennen sie sich aus..

DAS REGT MICH AUF !!!

Welche Erfahrungen habt Ihr in dieser Weise?
 
Bei mir ist es immer so:

Vermeintlicher Endkunde schreibt eine Mail, weil er an einer meiner Domains interessiert ist. Dann schreibt man - in der Ahnung, dass es sich um einen Endkunden handelt - ein Angebot und hört entweder nichts mehr... und auf Nachfrage dann: "Ich muss das mit meinem Kunden besprechen und wir holen noch weitere Angebote ein"... oder einfach direkt nichts mehr und auf abermalige Nachfrage ein "derzeit kein Interesse"...

Das nervt, ist aber auch nicht so schlimm :) Eigentlich müssten wir 10 Euro für jedes Angebot berechnen.
 
-> "Unsere Internetagentur hat gesagt, dass Keyworddomains bei Google keine Berücksichtigung mehr finden und daher wertlos sind"



Bei der jetzigen "Google-Politik" lässt sich diese Aussage "fast" nachvollziehen. (Abgesehen von dem Hinweis auf die "Wirwissenalles-Agenturen")
Günther
 
Zuletzt bearbeitet:
-> "Unsere Internetagentur hat gesagt, dass Keyworddomains bei Google keine Berücksichtigung mehr finden und daher wertlos sind"



Bei der jetzigen "Google-Politik" lässt sich diese Aussage "fast" nachvollziehen. (Abgesehen von dem Hinweis auf die "Wirwissenalles-Agenturen")
Günther

Im Bezug dazu denke ich an die Tablet/Smartphone Generation, bei welchen man im Browser (vorallem Chrome) nur noch den Suchbegriff in die Browserzeile eintippen muss - in Anbetracht dessen könnten Domains tatsächlich früher oder später ganz von der Bildfläche verschwinden. Ich glaube aber nicht daran.
Gerade für Werbung im Offlinebereich sind gute Domains nach wie vor unverzichtbar.

Diskussionen gibt es aber auch zwischen SEO vs. Internetagenturen, SEO vs. Domainer usw.. Jeder gegen jeden.
 
-> "Unsere Internetagentur hat gesagt, dass Keyworddomains bei Google keine Berücksichtigung mehr finden und daher wertlos sind"



Bei der jetzigen "Google-Politik" lässt sich diese Aussage "fast" nachvollziehen. (Abgesehen von dem Hinweis auf die "Wirwissenalles-Agenturen")
Günther

Die Agenturaussage ist aber falsch. Keyword-Domains haben genau den gleichen Status wie andere Domains auch, sie bekommen nur keinen Bonus mehr. Wertlos sind sie deswegen nicht.
 
D Keyword-Domains haben genau den gleichen Status wie andere Domains auch, sie bekommen nur keinen Bonus mehr.

Diese Aussage ist beweisbar falsch:

Unter den nicht-Keyword-Domains rankt nur ein winziger Anteil in den Top10 (je nach Keyword im Sub-Promille-Bereich). Das ist klar, da es eben tausende Projekte, aber nur 10 Plätze gibt.

Würden Keyword-Domains (EMD) keinen Bonus haben, würde wie bei den nicht-EMD eben auch nur ein Sub-Promille-Anteil davon in den Top10 zu finden sein.

Aber: rund 3% aller Top10-Plätze werden von EMD belegt - obwohl es insgesamt nur 3-4 (!) relevante (cnod) EMD pro Keyword gibt - und obwohl viele EMD gar nicht projektiert sind.

Mit anderen Worten: rund 5-10% aller (cnod) EMD ranken in den Top10.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für den Effekt würden mir mehrere Gründe einfallen, die alle ohne einen Bonus durch Google auskommen.

  • URL Verlinkung wird gleichzeitig als Key Verlinkung gewertet
  • Keyword Domans werden nur von Leute registriert, die wissen was sie machen
  • bei Keyword Domains fallen Startseiten- und Unterseitenpower zusammen

Es gibt durchaus Vorteile bei einer solchen Domain, aber das muss nicht heißen, dass es einen Bonus durch Google gibt.
 
Diese Aussage ist beweisbar falsch:

Korrelation ist nicht zwingend Kausalität! Du beweist nichts, sondern gibst lediglich einen Ist-Wert an, ohne die Gründe für diesen zu kennen. Unabhängig davon, ob die Aussagen stimmt oder nicht, ist es keine Beweisführung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Korrelation ist nicht zwingend Kausalität! Du beweist nichts, sondern gibst lediglich einen Ist-Wert an, ohne die Gründe für diesen zu kennen. Unabhängig davon, ob die Aussagen stimmt oder nicht, ist es keine Beweisführung.

Ach ja - mit diesem Posting hätte ich ja rechnen müssen. Dann formuliere ich extra für Dich neu:

@AdMarkt: "Diese Aussage ist belegbar falsch".

Und wenn Du Dich daran immer noch störst - wie wäre es damit:

@AdMarkt: "Es gibt keinen Beweis dafür, dass Deine Aussage richtig ist (hehe) - aber die folgenden starken Indizien, dass sie falsch ist:".

Man möge mir die Falschheit meiner Aussage bitte auch belegen (gerne mit Indizien), wenn man anderer Ansicht ist.

Zum Thema "Beweis" fällt mir übrigens das hier ein:

Gottesbeweis

mathematisch korrekt - inhaltlich aber Blödsinn
 
Zuletzt bearbeitet:
Man möge mir die Falschheit meiner Aussage bitte auch belegen, wenn man anderer Ansicht ist.

Das ist jetzt keine Glaubensdiskussion, sondern eine fachliche in Bezug auf Statistik.

Rein handwerklich ist es nicht korrekt. Es ist nach einem Bonus für Keyworddomains gefragt. Du schreibst, dass es viele Keyworddomains in die Top10 schaffen. Das ist aber nicht der Beweis für einen Bonus. Denn das Ranking kann viele verschiedene Ursachen haben. Auch viele andere. Da wir aber nicht wissen, WAS GENAU diese Rankings verursacht, beweist du nicht den Bonus, sondern sagst lediglich, wie der ist-Zustand ist. Dieser kann aber wie gesagt andere Ursachen haben (mir fallen da noch ein paar andere als die oben genannten ein), die du komplett ausblendest. Folglich erklärst du nur, wie die Korrelation zwischen Ranking und Keyworddomains ist, aber eben NICHT die Kausalität.

Wie gesagt, diese Diskussion ist völlig unabhängig davon, OB es einen Keyworddomainbonus gibt oder nicht. Deine Zahlen als solche sind eben nur kein Beweis für diesen Bonus. Ich glaube sogar, dass es einen Bonus gibt. Diesen kann man aber allenfalls vermuten.
 
Das ist jetzt keine Glaubensdiskussion, sondern eine fachliche in Bezug auf Statistik.

Rein handwerklich ist es nicht korrekt. Es ist nach einem Bonus für Keyworddomains gefragt. Du schreibst, dass es viele Keyworddomains in die Top10 schaffen. Das ist aber nicht der Beweis für einen Bonus. Denn das Ranking kann viele verschiedene Ursachen haben. Auch viele andere. Da wir aber nicht wissen, WAS GENAU diese Rankings verursacht, beweist du nicht den Bonus, sondern sagst lediglich, wie der ist-Zustand ist. Dieser kann aber wie gesagt andere Ursachen haben (mir fallen da noch ein paar andere als die oben genannten ein), die du komplett ausblendest. Folglich erklärst du nur, wie die Korrelation zwischen Ranking und Keyworddomains ist, aber eben NICHT die Kausalität.

Wie gesagt, diese Diskussion ist völlig unabhängig davon, OB es einen Keyworddomainbonus gibt oder nicht. Deine Zahlen als solche sind eben nur kein Beweis für diesen Bonus. Ich glaube sogar, dass es einen Bonus gibt. Diesen kann man aber allenfalls vermuten.

Versuchen wir es anders herum: hast Du denn empirische Belege dafür, dass etwas anderes, als die Domain für das statistisch exorbitant gehäufte Auftreten (wir sprechen hier von einem Faktor 10-1000) von Keyword-Domains in den Suchergebnissen verantwortlich sein könnte?

Ich liefere hier seit einem halben Jahrzehnt Belege für diesen Zusammenhang und von Dir kommt nur dünne akademische Wortklauberei, sonst nix.

Wenn Du also nichts weiter bringen kannst, dann sollten wir uns an diesen Grundsatz halten: Ockhams Rasiermesser

Damit ich beim nächsten Mal hierher verlinken kann, hier mal ein Vergleich:

[Satire]
Angenommen, jemand veranstaltet eine offene Rennserie, bei der alle Autos zugelassen sind. Vom Kleinstwagen bis zum Formel1-Boliden. Es nehmen 1000 Fahrzeuge, darunter 4 Formel1-Autos teil. Über die Fahrer ist nichts bekannt.

Im Ziel liegen 3 der Formel1-Autos auf den ersten 10 Plätzen, das vierte musste mit Getriebeschaden auf dem Sedo-Parkplatz abgestellt werden.

Das Rennen wird auf 10.000 verschiedenen Strecken wiederholt - das Ergebnis ist immer das gleiche:
Wird nicht vergessen, das Formel1-Auto zu betanken, nimmt der Fahrer keine unerlaubten Abkürzungen oder hat er noch gar keinen Führerschein, dann landet es in den Top 10.

Ich würde nun ganz naiv behaupten, dass offensichtlich die Wagenklasse was mit diesem Ergebnis zu tun hat und Formel1-Fahrzeuge einen Vorteil haben.

Woraufhin Du Dich wichtig zu Wort meldest und behauptest, dass es auch an der Haarfarbe der Fahrer oder an deren Gewicht liegen könnte. Da wir darüber nichts wissen, wäre das ebenso gut möglich.
[/Satire]
 
Ich liefere hier seit einem halben Jahrzehnt Belege für diesen Zusammenhang und von Dir kommt nur dünne akademische Wortklauberei, sonst nix.

Du lieferst eben keine Belege. Du lieferst Zahlenmaterial und ziehst daraus nur Schlüsse, aber ohne einen Beweis zu haben. Die Schlüsse können aber falsch sein. Daher der scherzhafte Hinweis auf Haarfarben usw.

Ich muss auch nichts beweisen, wenn ich dir sage, dass du handwerklich einen fatalen Fehler machst. Du behauptest, einen Beleg zu haben. Aber es ist schlicht so, dass du von einer bloßen Häufung auf eine Kausalität schließt und das ist statistisch gesehen einfach falsch. Das schließt aber eben nicht aus, dass du nicht richtig liegst, sondern nur, dass deine Zahlen in dieser Form kein brauchbarer Beleg sind.

Darüber muss man übrigens nicht streiten, das ist Wissen aus einem Grundstudium in Statistik. Nenn es Wortklauberei, das macht dein Beleg aber trotzdem nicht zum Beweis.
 
Könntest Du _bitte_ mal hierauf antworten?

Versuchen wir es anders herum: hast Du denn empirische Belege dafür, dass etwas anderes, als die Domain für das statistisch exorbitant gehäufte Auftreten (wir sprechen hier von einem Faktor 10-1000) von Keyword-Domains in den Suchergebnissen verantwortlich sein könnte?

Dann könnten wir _endlich_ mal über Fakten und nicht über Begrifflichkeiten diskutieren. Das hält ja keine Sau aus.
 
Könntest Du _bitte_ mal hierauf antworten?

1. Es ist nicht Aufgabe des Kritikers andere oder bessere Lösungen zu liefern. Aber er kann offensichtliche und fachliche Fehler aufzeigen. Soweit geschehen.

2. Es gibt etwa 200 Rankingfaktoren. Es ist überhaupt nicht klar, ob der Domainname im Bezug auf das Keyword überhaupt einen relevanten (!) Beitrag zum Ranking liefert. Das ist aber deine (einzige) Annahme.

3. Du blendest bei deiner Annahme also 199 Faktoren komplett (!) aus. Ohne dass sicher ist, ob der 200. überhaupt eine größere Bedeutung hat. Beispiele gefällig? Links, Stärke der Links, Inhalte, Title-Tags usw. Dazu der klitzekleine, aber wichtige Hinweis darauf, dass Keyworddomains möglicherweise eher von Leuten genutzt werden, die sich mit SEO/Internet besser auskennen als kleine Webmaster. Von daher ist es möglich, dass Keyworddomain-Projekte einfach besser gemacht sind. Wenn alle Variablen gleichberechtigt wären (was sicher nicht der Fall ist), liegst du übrigens nur in 0,5 % aller Fälle richtig.

4. Ich wiederhole gern nocheinmal: Du hast vermutlich recht, dass Keyworddomains einen Rankingbonushaben. Aber deine Zahlen sind handwerklich einfach kein Beleg.
Und was Ockhams Rasiermesser angeht, folgst du eben genau nicht diesem Prinzip, denn du kannst die Tatsache von 200 Rankingfaktoren eben NICHT auf einen einzigen vereinfachen, so wie du es tust. "Das ockhamsche Prinzip fordert, dass man in Erklärungen nicht mehr Hypothesen und Variablen einführt, als benötigt werden, um den zu erklärenden Sachverhalt ausreichend herzuleiten." ==> Es werden aber 199 weitere Variablen benötigt, um klare Aussagen zu treffen, denn diese existieren.

Wie gesagt, Matthias, ich mag deine Zahlenspielereien und habe nichts persönlich gegen dich. Bitte nicht falsch verstehen. Aber hier tätigst du Aussagen als allgemeingültig, die auf Basis einer fachlich falschen/unzulässigen Schlussfolgerung getroffen werden. Du hast eine Vermutung, keinen Beleg!

Ebenso falsch wäre es, zu beahaupten, das Auftreten von vielen Social Media Signalen in den Top 10 heißt, dass diese zum besseren Ranking beitragen. Eine Diskussion, die SEOs führen und dabei ebenfalls alle Grundsätze der Statistik über Bord werfen. Korrelation ist eben nicht Kausalität. Das eine bedingt nicht das andere! Den von dir verlangten Beweis kann übrigens nur Google geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nicht Aufgabe des Kritikers andere oder bessere Lösungen zu liefern.

Damit hatte ich auch nicht gerechnet.

Halten wir also fest:

Keyword-Domains tauchen je nach Keyword >10-1000 mal häufiger in den Top10 bei Google auf, als das statistisch zu erwarten wäre
.

Das ist empirisch belegt und laufend bestätigt.

Ich behaupte, dass das an der Domain liegt, weil ich statistisch keine sonstigen relevanten Unterschiede feststellen kann.

Wer eine bessere Erklärung dafür hat ("besseres Linkprofil", "bessere Inhalte", "besseres Wasauchimmer" bei Keyword-Domains vs. sonstigen Domains) und dies empirisch belegen kann, möge sich bitte mit seinen Daten melden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer eine bessere Erklärung dafür hat ("besseres Linkprofil", "bessere Inhalte", "besseres Wasauchimmer" bei Keyword-Domains vs. sonstigen Domains) und dies empirisch belegen kann, möge sich bitte mit seinen Daten melden.

Mit Empirischem kann ich leider nicht aufwarten, aber kann es nicht sein das sich über die vielen Jahre bis ins kleinste Dörflein rumgesprochen hat das Keywords Domains von Google bevorzugt werden (wurden) und deshalb haben viele auf Keyword Domains gesetzt und darauf Projekte aufgebaut?

Und obwohl Google in den jetzten 2 Jahren den Keyword-Bonus mehr und mehr abgebaut hat befinden sich natürlich trotzdem noch viele Keyword Domains in den TOP10. Warum sollten sie auch jetzt auf einmal alle aus den TOP10 verschwinden. Die werden eben jetzt so wie von Manori erwähnt durch die anderen 199 Ranking-Faktoren bewertet.
 
Vielleicht versuchen auch nur sehr, sehr viele Inhaber einer Keyworddomain ein wirklich gutes Projekt zu entwickeln.
 
Hallo,

möchte nochmal auf den Threadtitel zurückkommen.

Bin auf beiden Seiten "zu Hause" und kann nur sagen, dass viele Leute, egal ob aus irgendwelchen Internetagenturen, Endkunden, die sich null mit diesen Themen beschäftigen oder vermeintliche SEO-Profis oft genug gute Chancen durch die Lappen gehen lassen, brauchbare, lohnenswerte Domains (wie brauchbar auch immer) anzukaufen.

Jedoch habe auch ich viele Kontakte mit Kollegen gehabt, über die dann ein Kauf zustande kam und die Korrespondenz nach dem Erstkontakt nur noch über die Agentur lief. Ich denke mal, es gibt so viele Faktoren, die nichts mit der Einschätzung oder dem Wert der angebotenen Domains zu tun haben, die manchmal zu mangelndem Kaufinteresse oder Ablehnung führt (eigene Domains an Kunden verkaufen, sich wichtig machen, Unwissenheit, Konkurrenzgedanke, etc.).

Selbst hat noch kein Kunde von uns von extern eine Domain zum Kauf angeboten bekommen. Selbst werden wir jedoch des öfteren tätig, welche im Auftrag unserer Kunden zu suchen, anzukaufen oder zu registrieren - das zeigt doch schonmal eine gewisse Wichtigkeit bei Agenturen :-) - es gibt halt wie überall "solche und solche", gerade in der Werbebranche.


Viele Grüße
HP
 
-> "Unsere Internetagentur sagt, Investition in Domains lohnt sich nicht. Man kann auch jede andere Domain nehmen"
ODER (ganz oft)
-> "Unsere Internetagentur hat gesagt, dass Keyworddomains bei Google keine Berücksichtigung mehr finden und daher wertlos sind"

Das war doch die primäre Ansage von Sunblind.Vorweg: Ich bin kein SEO und habe davon auch keine Ahnung. Ich betrachte es jetzt mal wie ein Endkunde, jemand der z.B. mit Espressomaschinen handelt.
Jetzt gebe ich mal bei Google "espressomaschine"ein. Und was finde ich da: Google-Ads, Google-Shoppingergebnisse, amazon, idealo, ebay, otto, chip*de, allvendo*de, billiger*de usw. Alles Seiten ohne aufwendigen Content und Domains ohne Keyword "espressomaschine". Was denkt sich dann bitte ein potentieller Kunde? Das war nur ein Beispiel für ein Keyword. Wie soll ich da bitteschön einem Espressomaschinen-Händler den Wert einer Keyword-Domain vermitteln? Geht doch auch einfacher. Werbung über Google schalten. Keine Investition in Höhe von xxxxx.Euro für die z.B. *de, keine fortlaufenden Kosten für die SEO-Agentur.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie soll ich da bitteschön einem Espressomaschinen-Händler den Wert einer Keyword-Domain vermitteln? Geht doch auch einfacher. Werbung über Google schalten. Keine Investition in Höhe von xxxxx.Euro für die z.B. *de, keine fortlaufenden Kosten für die SEO-Agentur.

Das ist ganz klar der Trend. Denn wo SEOs (und auch ich in diesem Thread) von den "Top10" sprechen, sprechen wir in den Augen des Nutzers eigentlich von Top 4-13 oder so.

Wenn der Espressomaschinen-Händler in seinem Shop eine Conversion-Rate von 2% und 100,- Euro Handelsspanne/Rohertrag pro Bestellung hat, dann kann er ohne weiteres 1,- Euro pro Klick bezahlen. Ein Budget von 50,- Euro pro Tag lässt sich auf diese Weise im Umfeld dieses Keywords locker ausgeben. Aber das wirft (in dieser Rechnung) unter dem Strich dann eben auch 50,- Euro pro Tag ab. Das kann quasi von jetzt auf nacher ein und ausgeschaltet und sofort getestet werden - ganz im Gegensatz zu SEO-Maßnahmen.

Was wir daher unbedingt noch quantitativ ermitteln sollten, wäre der Einfluss einer Keyword-Domain auf den Qualitätsfaktor, die Klickrate und die Conversion-Rate. Und @manori ich meine damit keine "Beweise" (die Qualitätsfaktor-Formel ist auch nicht genau bekannt), sondern einfach nur empirische Daten, ermittelt in A-B -Versuchen.

Wer hierzu Erkenntnisse hat oder diese ggf. mit mir als AdWords-Manager ermitteln will (ich würde diesen Test kostenlos betreuen) kann sich gerne per PM bei mir melden.
 
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