AlexS
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- Registriert
- 21. Sep. 2007
- Beiträge
- 2.683
Folgender Fall (tagesaktuell):
Ich bekomme ein Erstgebot in Höhe von 1.000,- Euro auf eine english.eu Domain mit 350,- Euro Mindestgebot.
Bieter sitzt in NL.
Ich verlange 4.000,-, und frage im Kommentar-Text ob er 2.500,- bieten kann, und erwähne, dass ich noch 3 weitere themenverwandte Domains habe, darunter die Pluralform der Domain auf die er geboten hat! Plural ist in dem Fall DEUTLICH besser!
Kommt ein Angebot zurück: 2.500,- Euro.
Wollte es gerade annehmen oder in Auktion schicken, da lese ich folgende drei Worte im Kommentarfeld: "For the set".
Rechtlich: Ich habe nach einem 1.000,- Euro Erstgebot gefragt, ob er nicht 2.500,- bieten könne, und dann kam ein 2.500,- Euro Gebot. Nähme ich es an, dann sollte das juristisch soweit OK sein. Wollte er das partout nicht, könnte er die Sache unter dem Hinweis auf den Kommentar bei Sedo stoppen.
Aber das Rechtliche ist ja nunmal nur eine Sache. Irgendwie sollte es da auch noch die Moral geben. Und der Bieter hat ja recht klar gemacht, auf WAS sich sein 2.500,- Euro Gebot bezieht: "For the set".
Ich bin so fair, und biete einfach 2.510,- (kleinste höhere zugelassene Summe) zurück, und dann kann er annehmen oder auch nicht.
Wobei: Er hat ein ERSTGEBOT von 1k auf die Einzahlversion gemacht. Jetzt will er die Pluralversion mit dazu, und dann noch 2 ähnliche Domains quasie geschenkt? Ich bekäme da ja nur noch 650,- Euro pro Domain, bei einem Erstgebot von 1.000,- auf EINE Domain. Sieht irgendwie komisch aus, oder?
Egal: Ich gerade eben fair gespielt, und 2.510,- zurück geboten.
Frage an Euch (und Hand aufs Herz): Wie hättet ihr gehandelt?
AlexS <- fühlt sich schon fast ein bisserl "schuldig" überhaupt mit dem "Gedanken" gespielt zu haben anzunehmen.....
Ich bekomme ein Erstgebot in Höhe von 1.000,- Euro auf eine english.eu Domain mit 350,- Euro Mindestgebot.
Bieter sitzt in NL.
Ich verlange 4.000,-, und frage im Kommentar-Text ob er 2.500,- bieten kann, und erwähne, dass ich noch 3 weitere themenverwandte Domains habe, darunter die Pluralform der Domain auf die er geboten hat! Plural ist in dem Fall DEUTLICH besser!
Kommt ein Angebot zurück: 2.500,- Euro.
Wollte es gerade annehmen oder in Auktion schicken, da lese ich folgende drei Worte im Kommentarfeld: "For the set".
Rechtlich: Ich habe nach einem 1.000,- Euro Erstgebot gefragt, ob er nicht 2.500,- bieten könne, und dann kam ein 2.500,- Euro Gebot. Nähme ich es an, dann sollte das juristisch soweit OK sein. Wollte er das partout nicht, könnte er die Sache unter dem Hinweis auf den Kommentar bei Sedo stoppen.
Aber das Rechtliche ist ja nunmal nur eine Sache. Irgendwie sollte es da auch noch die Moral geben. Und der Bieter hat ja recht klar gemacht, auf WAS sich sein 2.500,- Euro Gebot bezieht: "For the set".
Ich bin so fair, und biete einfach 2.510,- (kleinste höhere zugelassene Summe) zurück, und dann kann er annehmen oder auch nicht.
Wobei: Er hat ein ERSTGEBOT von 1k auf die Einzahlversion gemacht. Jetzt will er die Pluralversion mit dazu, und dann noch 2 ähnliche Domains quasie geschenkt? Ich bekäme da ja nur noch 650,- Euro pro Domain, bei einem Erstgebot von 1.000,- auf EINE Domain. Sieht irgendwie komisch aus, oder?
Egal: Ich gerade eben fair gespielt, und 2.510,- zurück geboten.
Frage an Euch (und Hand aufs Herz): Wie hättet ihr gehandelt?
AlexS <- fühlt sich schon fast ein bisserl "schuldig" überhaupt mit dem "Gedanken" gespielt zu haben anzunehmen.....
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