mongostyle
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- Registriert
- 12. März 2002
- Beiträge
- 3.469
Liebe Freunde ,
als wir am Tag vor unserer Abreise nach Afrika auf den Satz "PS: über ein Kickback-System mögen andere schreiben!" (geschrieben von Dietmar Harms) hingewiesen wurden, hatten wir uns zwar kurz aufgeregt, dem Ganzen aber nicht all zu viel Bedeutung beigemessen. Für längere Diskussionen hatten wir nach Feierabend auch keine Zeit, immerhin musste noch gepackt werden und um 4:00 klingelte schon wieder der Wecker.
Nun, ein paar Tage nach unserer Heimkehr haben wir von mehreren Seiten gehört, dass Dietmar u.a. bei Geschäftspartnern von uns nachfragt, "ob Sie mehr über das Thema Kickback wissen würden".
Dieses Verhalten ist nicht nur verleumdend und geschäftsschädigend, vielmehr ist es auch unglaublich traurig, dass durch solch haltlose Behauptungen der eine oder andere sonst interessierte Spender misstrauisch wird und von einer Spende absieht. Am Ende des Tages sind die Kinder und Menschen in Uganda, Kenia, etc. die Opfer dieser Kampagne!
Daher möchten wir an dieser Stelle erneut und mit Nachdruck klarstellen:
Alle Gerüchte, Nico und/oder ich würden Geld oder sonstige Zuwendungen von der Waterschool bekommen, sind nicht wahr.
Wir engagieren uns für die Waterschool (und den Strassenfeger Berlin, die Tafel, die Biss-Zeitung München, ...) nur aus einem einzigen Grund: Weil wir überzeugt sind, dass es unsere Pflicht ist, Menschen zu helfen, die nicht so priviligiert sind wie wir und weil wir dankbar sind, für das Leben, das wir leben dürfen.
Alle anderen Behauptungen sind Lügen.
Darauf geben wir unser Wort,
Nico und Stefan
Und hier noch zehn Punkte aus der Kategorie "Fakten über die Waterschool, die noch nicht jeder weiß":
1. Der sehr bekannte und geschätzte Domainer Richard Lau ist seit kurzem im Vorstand der Waterschool.
2. Die sehr bekannten und geschätzten Domainer Gregg McNair und seine beiden Partner Steve und Alphan spenden der Waterschool jeden Monat einen unglaublichen Betrag.
3. Mehr als 55 Unterstützer aus der Domainindustrie (Nico und weitere 5 Deutsche eingeschlossen) haben sich in den letzten 12 Monate die Projekte und vor allem die Fortschritte der Waterschool in Kenia und Uganda live vor Ort und auf eigene Kosten angeschaut.
4. Allen 55 Personen wurden Zugang zu den Waterschool Finanzbüchern gegeben und keiner hatte diesbezüglich etwas zu beanstanden.
5. Die kompletten Finanzen der Waterschool werden von den für Wohltätigkeitsorganisation verantwortlichen Behörden in Kanada und in den USA überwacht.
6. Eine der Pflichten einer Non-Profit-Organisation in den USA ist der jährliche Review*.
Dieser Jahresbericht wird erstellt von Deloitte einer der größten und bekanntesten Wirtschaftsprüfer der Welt.
7. Der Jahresbericht für 2009/2010 wird aktuell erstellt, der Jahresbericht für 2008/2009 ist öffentlich für jedermann einsehbar.
8. Die Waterschool ist absolut korruptionsfrei und unterstützt keine Projekte, für die Korruption vor Ort nötig wäre (wie z.B. Brunnenbau, ...) Das war ein Aspekt, warum wir die Waterschool unterstützen. Wir wollten kein Geld irgendwo versickern sehen.
9. Die Waterschool Gründer Fraser Edwards und Dr Robert Dell haben sich bereit erklärt hier allen Interessierten Rede und Antwort zu stehen, sollte es noch offene Fragen zur Waterschool geben.
10. Nirgends auf der Welt - außer in Deutschland - wurden Gerüchte eines Kickbacks laut.
Da die Forensoftware mir den zweiten Upload verweigert, hier per Dropbox: Annual Report 2008
als wir am Tag vor unserer Abreise nach Afrika auf den Satz "PS: über ein Kickback-System mögen andere schreiben!" (geschrieben von Dietmar Harms) hingewiesen wurden, hatten wir uns zwar kurz aufgeregt, dem Ganzen aber nicht all zu viel Bedeutung beigemessen. Für längere Diskussionen hatten wir nach Feierabend auch keine Zeit, immerhin musste noch gepackt werden und um 4:00 klingelte schon wieder der Wecker.
Nun, ein paar Tage nach unserer Heimkehr haben wir von mehreren Seiten gehört, dass Dietmar u.a. bei Geschäftspartnern von uns nachfragt, "ob Sie mehr über das Thema Kickback wissen würden".
Dieses Verhalten ist nicht nur verleumdend und geschäftsschädigend, vielmehr ist es auch unglaublich traurig, dass durch solch haltlose Behauptungen der eine oder andere sonst interessierte Spender misstrauisch wird und von einer Spende absieht. Am Ende des Tages sind die Kinder und Menschen in Uganda, Kenia, etc. die Opfer dieser Kampagne!
Daher möchten wir an dieser Stelle erneut und mit Nachdruck klarstellen:
Alle Gerüchte, Nico und/oder ich würden Geld oder sonstige Zuwendungen von der Waterschool bekommen, sind nicht wahr.
Wir engagieren uns für die Waterschool (und den Strassenfeger Berlin, die Tafel, die Biss-Zeitung München, ...) nur aus einem einzigen Grund: Weil wir überzeugt sind, dass es unsere Pflicht ist, Menschen zu helfen, die nicht so priviligiert sind wie wir und weil wir dankbar sind, für das Leben, das wir leben dürfen.
Alle anderen Behauptungen sind Lügen.
Darauf geben wir unser Wort,
Nico und Stefan
Und hier noch zehn Punkte aus der Kategorie "Fakten über die Waterschool, die noch nicht jeder weiß":
1. Der sehr bekannte und geschätzte Domainer Richard Lau ist seit kurzem im Vorstand der Waterschool.
2. Die sehr bekannten und geschätzten Domainer Gregg McNair und seine beiden Partner Steve und Alphan spenden der Waterschool jeden Monat einen unglaublichen Betrag.
3. Mehr als 55 Unterstützer aus der Domainindustrie (Nico und weitere 5 Deutsche eingeschlossen) haben sich in den letzten 12 Monate die Projekte und vor allem die Fortschritte der Waterschool in Kenia und Uganda live vor Ort und auf eigene Kosten angeschaut.
4. Allen 55 Personen wurden Zugang zu den Waterschool Finanzbüchern gegeben und keiner hatte diesbezüglich etwas zu beanstanden.
5. Die kompletten Finanzen der Waterschool werden von den für Wohltätigkeitsorganisation verantwortlichen Behörden in Kanada und in den USA überwacht.
6. Eine der Pflichten einer Non-Profit-Organisation in den USA ist der jährliche Review*.
Dieser Jahresbericht wird erstellt von Deloitte einer der größten und bekanntesten Wirtschaftsprüfer der Welt.
7. Der Jahresbericht für 2009/2010 wird aktuell erstellt, der Jahresbericht für 2008/2009 ist öffentlich für jedermann einsehbar.
8. Die Waterschool ist absolut korruptionsfrei und unterstützt keine Projekte, für die Korruption vor Ort nötig wäre (wie z.B. Brunnenbau, ...) Das war ein Aspekt, warum wir die Waterschool unterstützen. Wir wollten kein Geld irgendwo versickern sehen.
9. Die Waterschool Gründer Fraser Edwards und Dr Robert Dell haben sich bereit erklärt hier allen Interessierten Rede und Antwort zu stehen, sollte es noch offene Fragen zur Waterschool geben.
10. Nirgends auf der Welt - außer in Deutschland - wurden Gerüchte eines Kickbacks laut.
Da die Forensoftware mir den zweiten Upload verweigert, hier per Dropbox: Annual Report 2008
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